Seelische GesundheitPraxis für Ganzheitsmedizin
Dieter Hermann Lucas

Heilpraktiker Dieter Hermann Lucas | Seelische Gesundheit

Was ist seelische Gesundheit

Ein emotional-seelisch gesunder Mensch verfügt über eine gute Spannbreite verschiedener Gefühle. Er empfindet positive Gefühle; wie Freude, Liebe, Glück, Ruhe, Gelassenheit und ist in der Lage andere Gefühle; wie Trauer, Wut, Enttäuschung etc. zu empfinden, zu zeigen und zu kontrollieren. Er handelt wenig impulsiv und bleibt nicht über einen gesunden Zeitraum in einem Gefühl stecken. Er nimmt seine eigenen Gefühle wahr, und kann die, der Anderen, unterscheiden und abgrenzen. Er kann sich von Rückschlägen und Traumen erholen und diese verarbeiten.

Meine Arbeit in der Psychokinesiologie und Homöopathie dient auch sehr dazu, emotional-seelische Gesundheit herzustellen, sich von Blockaden der Gefühle zu befreien, Klarheit über Gefühle herzustellen, aus dem Nichtfühlen herauszukommen.

Akute Behandlungen

In einer akuten Sitzung, geht es oft darum überhaupt die Regulationsfähigkeit des Nervensystems wiederherzustellen. Dies geschieht auch über die Klärung von Switchings. Das bedeutet: Alle Gefühle und anderen unbewussten Dinge müssen vom Unbewussten irgendwann ins Bewusstsein. Auf dem Weg dort hin oder durch starken Stress im Leben des Menschen aktuell, bleibt vieles im „Zwischenbewusstsein“ hängen. Das Hängenbleiben bedeutet für das Gehirn und Nervensystem Verwirrung und Stress. Man fühlt sich blockiert, verwirrt und kopflos (Brett-vorm-Kopf-Gefühl).

Durch die Lösung solche Blockaden, kann überhaupt erst wirklich verarbeitet und klar gedacht werden.

Heilung seelischer Erkrankungen

Alles psychologischen Krankheitsbilder können behandelt werden. Dabei ist es wie bei einem körperlichen Symptom oder einer körperlichen Krankheit. Nur der tiefe und ganzheitliche Blick bringt bessere und nachhaltigere Erfolge.

Unsere Gefühlslage ist neben den emotionalen Ebenen, genauso abhängig und beeinflusst von allem Anderen auch:

  • Hormone
  • Mangel an Spurenelementen
  • Gifte
  • Wirbelblockaden
  • Allergien
  • Energiemangel
  • Medikamente
  • und vieles mehr ...



Darum müssen solche Dinge abgeklärt und besprochen werden.

Sind das meine eigenen Gefühle? Eine gute Frage!

Alles was ich fühle, hat irgendwie mit mir zu tun. Aber ob das aktuelle Gefühl wirklich von mir selbst kommt, steht dabei nicht fest. Das Gefühl sagt Dir dabei nicht von wem es kommt, es ist einfach nur da. Angst ist Angst, Wut ist Wut, Traurigkeit ist Traurigkeit.

Übernahme von Gefühlen
In der frühen Kindheit übernehmen wir, z.B. mangels Abgrenzung, offenem Energiekörper, oder fehlender persönlicher Stärke, die Gefühle der ältern Geschwister, Eltern, Großeltern, oder nahestehender Menschen.

Verstrickungsgefühle
Wir sind und bleiben mit der Familie engstens verbunden. Häufig ist man mit dem „Schicksal“ von Familienmitgliedern verbunden. Egal ob lebend oder tot, reagiert man mit großem Stress, bis hin zu stärksten Erkrankungen, auf die Gefühle und Themen des Anderen, mit denen ich negativ, psychoenergetisch verbunden bin.

Programme um Gefühle nachzuempfinden oder sich genauso zu fühlen: Tiefe unbewusste Programme, sogenannte Dynamiken, stammen auch zumeist, aus dem Familiensystem. Diese haben mit unserer allgemeinen Logik gar nichts zu tun!

Beispiele: „Ich folge Dir nach Vater, in deine Wut“ – „Ich will genauso schwach sein wie du, liebe Mutter“, „ Ich mache Deinen Krebs genauso nach“

Traumen und Gefühle früherer Leben
Nicht gelöste traumatische Erlebnisse aus früheren Leben, machen echte Gefühle, Alpträume und Reaktionen in diesem Leben.

Echte Fremdgefühle


Fazit
Nur wenn man in seiner eigene Energie ist, und in seinen eigenen Gefühlen ist, kann man sich selbst spüren und erfolgreich wachsen. Genau dies herauszufinden und herzustellen ist Aufgabe der Behandlung.

Geistiges Leistungsvermögen und positive Gedanken

Die geistigen Fähigkeiten von Menschen umfassen das Denken, das Erkennen, das Bewusstsein und Anderes. Den Geist gesund zuhalten oder zu machen kann ein Ziel sein. Dabei braucht es neben Gesundheit im Allgemeinen ein gesundes Gehirn und Nervensystem.

Erweiterung von Fähigkeiten

Manchmal sind geistige Fähigkeiten noch nicht sehr entwickelt. Oder sie sind sehr einseitig entwickelt.

Zum Beispiel: ein Mensch sehr gut und fokussiert Denken kann, aber wenig liebevoll oder positiv. Zahlreiche Beispiele ließen sich finden, in allen Variationen.

Für die bewusste Verarbeitung, von Gefühlen und Ereignissen, und um daraus richtige und richtungweisende Schlüsse zu ziehen, braucht es eine Reihe von Kompetenzen. Unter anderem: Einsichtsfähigkeit, Erkenntnisfähigkeit, Innere Ruhe, Analytik, Selbsterkenntnis, und Bewusstseinsklarheit. Diese können angehoben werden.

Das Glaubenssystem

Das Ausfindigmachen und Bearbeiten von Glaubenssätzen ist ein wesentlicher Anteil der psychokinesiologischen Arbeit. Solange ich im Unbewussten denke „ Ich bin schlecht“, „Keiner mag mich“ „Ich bin hässlich“ „Die Menschen sind gefährlich“, „das Leben ist hart“ usw. werde ich auch genau solche Situationen erleben und genau solche Gefühle herbeiführen.

Schon bei der Geburt besitzt ein Mensch ein umfangreiches Glaubenssystem. Sozusagen eine Festplatte auf der jede Menge alter Dateien und Programme sind. Am eigenen Empfinden, dem Erfolg oder Misserfolg im Leben, in Beziehungen etc. lassen sich diese Programme schon absehen. Wir (die Programme) bestimmen selbst entscheidend, wie wir das Leben empfinden und sehen. Nur sind diese Dinge oft unbewusst.

Dieter Hermann Lucas, Heilpraktiker


Die Reaktionen der Leute auf das Unbewusste sind dabei sehr verschieden.

Dies geht von:

1.
„Weis ich ja alles schon längst. Hunderte mal schon darüber nachgedacht und versucht loszulassen. Ist mir alles voll bewusst“.

Hier ist es einfach, anschließend diese Glaubenseinstellungen umzuwandeln und zu aktualisieren.

2.
„Haben mir Freunde schon mal gesagt. Könnte sein. Kenne ich von meinen Eltern. Genauso empfinde ich mein Leben auch.“

Hier müssen die Zusammenhänge oft noch verdeutlicht werden. Und ein Gefühle dafür soll entstehen, sich immer besser mit diesen einschränkenden Anteilen auseinander zu setzen.

3.
„Gibt’s das wirklich?, Von wem bitte reden sie da? – das bin doch nicht ich!“

Hier – kann man sich schon denken – ist es erst mal schwieriger zusammenzukommen. Ein solcher Mensch, braucht neben der nötigen Offenheit „Ja – ich glaub zwar nicht, aber es könnte ja so sein“, grundlegende Informationen über das Unbewusste und das Bewusstsein.


Fazit
Was ich denke und fühle steht oft in einem sehr engen Zusammenhang. Auch in einer Psychotherapie dürfen diese tiefen, unbewussten Einstellungen nicht fehlen. Es reicht nicht, sich nur mit den Gefühlen selbst auseinander zu setzen.