Homöopathie

Die Homöopathische Medizin

von Samuel Hahnemann

Homöopathie / Debatte

Unverständliche Kritik

In meiner Praxis

Vielfältigste Möglichkeiten

Fazit

Freue Dich / Freuen Sie sich

Die Homöopathische Medizin

Die Homöopathie ist eine sehr eigene medizinische Fachrichtung, die durch den deutschen Arzt Samuel Hahnemann maßgeblich entwickelt wurde.

Heute gibt es viele verschiedene Schulen und Anwendungen, die sich teils deutlich unterscheiden. Das ist legitim. V. a. die Schulen in Europa, Südamerika und Indien sind zu nennen.

In der Homöopathie verwenden wir jede Pflanze, jedes Tier, jedes Mineral, jeden Stoff, aber auch Strahlen und andere Informationen als Ausgangsstoff für ein homöopathisches Mittel.

Das Mittel wird durch Verreibung und Verdünnung auf verschiedene Arten hergestellt. Verschiedene Bezeichnungen resultieren daraus, wie D-Potenz, C-Potenz, LM-Potenz etc.

Die Verdünnung erfolgt oft so weit, dass keinerlei Materie mehr beinhaltet ist.

Damit tun sich viele schwer, aber wohl, weil ihr Denken hier zu begrenzt ist und Verständnis fehlt.

  1. Es wirkt in niederen Potenzen auch noch Materie mit, ähnlich wie bei der Phytotherapie.
  2. Es wirkt vor allem DIE INFORMATION! des Ausgangsstoffes. Die Homöopathie ist vor allem eine Informationsmedizin. Bedenke die zahllosen Informationen allein in unserer DNA und auch die Erkenntnisse der Quantenphysik.
  3. Die richtige FREQUENZ des Mittels, also die Schwingungshöhe, ist sehr wichtig, um den benötigten Zielort bzw. Wirkungsort zu erreichen. Denke an Radiowellen: UKW, MW, LW.

Es braucht viel Erfahrung des Anwenders, diese komplexe, sehr hilfreiche, wunderschöne Therapie erfolgreich anzuwenden.

Es ist eine Individualmedizin, das heißt, jeder Mensch wird seine eigenen Mittel bekommen, um Balance, Gesundheit und Harmonie herzustellen.

Wir nehmen also keinen Rezeptblock heraus und schreiben dort mal eben ein Standardrezept für fast jedermann auf.

Homöopathie / Debatte

In der Öffentlichkeit Deutschlands, gerade im Fernsehen der ÖRR (für den wir alle „zahlen dürfen“), und in der Politik gibt es keinen freien Meinungskorridor, sondern eine große Ungleichheit darin, wie über Homöopathie und auch Heilpraktiker berichtet wird – auffallend anders als in vielen anderen Bereichen und Berufen.

Statt mit echten Experten zu sprechen, offen, fair und mit dem Wunsch, etwas zu lernen, reden Menschen mit und ohne Medizinstudium über Homöopathie, die gar keine Expertise auf diesem Gebiet besitzen. Wie kann das sein?

Respekt und Fairness, Gleichheit und Sachlichkeit sollten für alle Bereiche der Wissenschaft gelten, nicht nur für bestimmte. Hier ist das nicht der Fall. Über die Gründe dafür könnte man viel sagen. Ich überlasse es Ihnen.

Rede also mit echten Experten der Homöopathie, wenn du etwas darüber erfahren möchtest. (Heilpraktiker für Homöopathie und Ärzte für Homöopathie.) Oder mache längere eigene Erfahrungen, auch wenn diese individuell sind.

Meiner Meinung nach sollte eine intelligente, entwickelte und zum Wohle ihrer Bürger handelnde Gesellschaft die Homöopathie öffentlich erforschen und dort Geld investieren, statt ganze Wissenschaften auszuklammern und einseitig zu handeln. Und gerade die Homöopathie ist auch noch sehr kostengünstig – ein Geschenk.

Die Homöopathie in anderen Ländern:

  • Indien: Universitätsstudium der Homöopathie
  • USA:
    • Doctor of Naturopathic Medicine (ND)
    • Master oder Doctor of Acupuncture (MAc/DAc)
    • Doctor of Chiropractic (DC)
  • Mexiko und Chile: Homöopathie ist im öffentlichen Gesundheitssystem integriert und wird an staatlichen Universitäten gelehrt.
  • Großbritannien: Studiengänge (Bachelor/Master) in Akupunktur, Kräuterheilkunde und Komplementärer Medizin.

Ausgerechnet in Deutschland, dem Land, aus dem die Homöopathie stammt, wird sie politisch und öffentlich häufig verschmäht. Dabei gibt es gerade bei uns immer noch sehr viele gute Homöopathen.

Ausbildung / Weiterbildung / Entwicklung

Meine homöopathische Grundausbildung, lege artis, habe ich 2003–2004 in der Schule für Homöopathie und Miasmatik Witten gemacht.

Mit der Homöopathie ist man eigentlich nie fertig. Intensives Auseinandersetzen, Fortbildungen und sehr viel praktische Erfahrung gehören dazu.

Besonders geprägt und beeindruckt hat mich die Begegnung mit Antonie Peppler, Heilpraktikerin, Autorin und Begründerin der Kreativen Homöopathie.

„Die psychologische Bedeutung homöopathischer Arzneien“, Band 1–3, u. v. m.

Sie war eine Forscherin, eine Freigeistin und hat spezielle Entwicklungen in die Homöopathie gebracht, die ich besonders schätze.

Im Laufe der Zeit habe ich meine eigene Entwicklung gemacht, mein eigenes Vorgehen entwickelt, was auch viel mit meiner Arbeit als Kinesiologe/Psychokinesiologe zu tun hat.

In meiner Praxis

Ich wende die Homöopathie sehr häufig in meinen Behandlungen an. Bei allen Störungen des Körpers, akut und chronisch, bei der Psychosomatik, der Psychotherapie und im mentalen Bereich.

Die Tiefe und die Möglichkeiten der Anwendung sind vielfältig.

Die Homöopathie kann den systemischen und genetischen Rahmen, die mitgebrachten Grenzen des Menschen, erweitern. Wenn wir genetisch/epigenetisch denken, gibt es viele mitgebrachte Faktoren aus der Vererbung und dem Familiensystem, die Heilungsmöglichkeiten begrenzen. Darum sind bestimmte Therapien begrenzter in ihren Möglichkeiten als andere.

Homöopathie in der klassischen Vorgehensweise (Klassische Homöopathie) nutze ich nur noch sehr wenig. Wenn du/Sie diese Vorgehensweise kennst/kennen, lernst/lernen du/Sie in meiner Praxis eine andere kennen.

Die Wahl des richtigen Mittels und der richtigen Potenz kann schwierig sein. Gerade das ist aber äußerst wichtig für den Erfolg der Arzneimittelgabe.

Ich arbeite vor allem im kinesiologischen Resonanztest.

Hier zeigen sich Blockaden, Stress und Mängel im Test, und auch, welche Arznei oder Maßnahme hier löst.

Entweder öffnet sich eine Blockade durch ein homöopathisches Mittel in bestimmter Potenz oder nicht. Dies ist klar erkennbar.

Homöopathie im Regulationstest

Homöopathie zur Entwicklung der Persönlichkeit oder von Fähigkeiten und anders.

Ich gebe oft 2–4 Mittel gleichzeitig, abhängig von der Sitzung und den Themen, die sich zeigen, und abhängig vom Patienten und dessen Reaktion darauf.

Die Wirkphase, der homöopathische Prozess, den du/Sie durchläufst/durchlaufen, dauert i. d. Regel 3–4 Wochen. Dort arbeitet das Mittel und erweitert dich/Sie oder löst ein Trauma/Thema.

Menschen sind sehr unterschiedlich und reagieren sehr verschieden.

An den Rändern gibt es Menschen, die sehr reagieren, auch hypochondrisch oder ängstlich, weil sie jede innere und emotionale Bewegung fast überfordert. Rede/Sprechen Sie darüber mit deinem/Ihrem Therapeuten und nimm/nehmen Sie eine sachlich-erwachsene Haltung ein.

Andere reagieren scheinbar nicht, jedenfalls nehmen sie es nicht wahr. Das liegt aber i. d. R. daran, dass sie kaum Wahrnehmung, Selbstreflexion oder Feinfühligkeit besitzen. Sie kriegen es nicht mit, sind sich dessen nicht bewusst.

Du/Sie kannst/können an diesen wichtigen Fähigkeiten arbeiten, eine Entwicklung machen, damit sich das ändert. Dies wirst du/Sie dann auch im Leben merken, gerade in den Bereichen Fühlen, Emotionalität, Spüren, Zärtlichkeit oder Bewusstsein.

Bedenke: Innere und emotionale Bewegung ist wichtig. Es geht auch darum, ob jemand fähig ist zu schwingen – ein wichtiger Teil von Gesundheit, auch wenn dies in unserer Gesellschaft oft nicht üblich oder im Elternhaus aberzogen worden ist.

Es soll sich ja etwas verändern, das heißt: Bewegung des Körpers, der Gefühle und des Gedankensystems muss sein. Damit kann man umgehen, darüber kann und sollte man reden, das wäre normal.

Fazit

Die Homöopathie ist eine der großen, bedeutenden Wissenschaften und Medizinen des Menschen.

Sie ist hochintelligent und entspricht der Biologie, Genetik und Psychologie des Menschen sehr.

Man muss sie verstehen, echt und gut verstehen, um ihren Wert zu erkennen.

Für mich ist sie eine Leidenschaft und Liebe, unersetzbar in meiner Arbeit, in der ich dem Menschen mit all seinen Facetten begegne und therapeutisch einwirke.

Freue dich darauf!